Vom Zauber der Filmmusik...
Budenzauber, Kleinod, Ohrenschmaus... So viele verschiedene Titel sind mir durch den Kopf gegangen, als ich nach langem Überlegen beschlossen habe, wieder mit dem Bloggen anzufangen. Einige kennen den Titel "Tagsüber Zirkus, Abends Theater" eventuell noch von meinem alten Blog - doch diese Seite hier soll sich einem ganz anderen Thema widmen. Nachdem ich im Rahmen meines Filmwissenschaftsstudiums meine Masterarbeit über Opernarien im Film und Klassische Musik als Filmmusik verfasst habe, hat mich das Fieber gepackt... Seit dieser intensiven Auseinandersetzung mit der Verwendung Klassischer Musik im Film, nehme ich Filme, Filmmusik und allem voran beides im Zusammenspiel ganz anders - um genau zu sein viel detaillierter - wahr. Viele von uns schauen tagtäglich Filme und auch Serien, ohne deren Musik weitere Beachtung zu schenken... Aber stellt euch ebendiese OHNE Musik vor. Undenkbar! Dieser Blog soll anregen, sich nach Herzenslust mit Klassischer Musik in Film und Serie auseinanderzusetzen und ein wenig die Augen zu öffnen für niemals einfach nur willkürlich gewählte Filmmusik. Ich erhebe mit meinen Ausführungen natürlich keinerlei Anspruch auf Richtigkeit - Interpretation meint persönlich zu deuten, auszulegen und zu verstehen. Ich freue mich auch über Austausch und Ideen von anderen Interessierten! In diesem Sinne bleibt nicht viel übrig, mich den Worten des grandiosen Stanley Kubrick anzuschließen...
However good our best film composers may be, they are not a Beethoven, a Mozart or a Brahms. Why use music which is less good when there is such a multitude of great orchestral music from the past and from our own time?
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